Geschichte des Museumsgebäudes
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Das Haus beschr. Nr. 11 war im Jahre 1782 wahrscheinlich als ein Teil der Gruppe der zum Kittels Burg gehörigen Wirtschaftsgebäuden erbaut. Derzeit diente es als der Pferdestall und die Unterkunft fürs Gesinde, die sog. Gesindestube. Im Museum kann man oberhalb der Türe ein historich wertvollen Wöblstein mit die Anschrift „Anna K.“ finden, der wahrscheinlich auf Anna Maria Kittel geb. Günther († 1782), Ehegatinn Kittels, hinweist,
derer der Bau geweiht sein dürfte.
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| Im Laufe des 19. Jahrhunderts war das Gebäude ins Eigentum der Familie Remeš übergegangen. Im Jahre 1910 kaufte der Schuster Josef Bouda das Haus. Er hinterließ bis zu heutigen Tagen eine Erinnerung an seiner Handkunst – ein Paar kleine in der Türschwelle angeschlagene Absätze-Hufeisen. Die letzten Hausbewohner war die Familie Mikula, die Nachkommen den Gatten Bouda. |
Gebäudebilder nach ein Hundert Jahren
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Das Gebäude behält im Gedächtnis in ganzen seinen Geschichten auch manche andere Handwerke, außer schon gewähnter Schuhmacherei auch die Herstellung des Porzellans und des keramischen Geschirrs oder die Sargfertigung.
Zu dieser Zeit dient der Bau als das Museum - ein Ort der Rückgänge in die Vergangenheit und der Suche der Hinweise in die Gegenwart. |




